Unschärfe


Man­che Fotos haben gera­de durch eine gewis­se Unschär­fe ihren ganz spe­zi­el­len Charme. Beim vor­lie­gen­den Bild war dies jedoch kei­nes­falls beab­sich­tigt son­dern ergab sich durch die wirk­lich hef­ti­gen Sturm­bö­en, die einen fes­ten Stand nahe­zu unmög­lich mach­ten. Auf der ande­ren Sei­te war da noch der auf­ge­wir­bel­te Sand, der wie ein Schlei­er wirk­te und die Auf­nah­me eher nach Schnee­sturm aus­se­hen lässt. Mit ein Grund, war­um ich das Foto ohne Far­be aus­ge­ge­ben habe. So konn­te ich den Effekt noch etwas ver­stär­ken.

In der Kälte


So sehr ich die kom­pak­ten Maße mei­ner Sony auch mag: Bei Außen­auf­nah­men im Win­ter grei­fe ich doch immer wie­der ger­ne auf ein grö­ße­res Modell zurück. Alle wich­ti­gen Bedien­tei­le sind mit Hand­schu­hen bes­ser erreich­bar und die Kame­ra liegt ein­fach siche­rer in der Hand. Beim dies­jäh­ri­gen Kurz­trip über Fasching, mit hef­ti­gen Sturm­bö­en sowie Regen von vorn, wäre viel­leicht sogar noch eine Schutz­hül­le für die Spie­gel­re­flex sinn­voll gewe­sen. Der auf­ge­wir­bel­te Sand auf Bor­kum wirk­te zumin­dest im Gesicht wie Schmir­gel­pa­pier. Kei­ne Ahnung, was das im schlimms­ten Fall mit der Kame­ra anstel­len kann, auch wenn der Her­stel­ler sei­ne Pro­duk­te mit einem gewis­sen Staub- und Näs­se­schutz­ver­spre­chen ver­kauft.

Beine hoch


Von Novem­ber bis Janu­ar ist foto­gra­fisch gese­hen bei mir meist nicht viel los. Zwar neh­me ich mir immer wie­der vor, die dunk­le Jah­res­zeit für klei­ne Foto­pro­jek­te in den eige­nen vier Wän­den zu nut­zen, letzt­lich schei­tert dies aber in der Regel an ver­schie­de­nen vor­weih­nacht­li­chen Akti­vi­tä­ten. Macht aber auch nichts. Das Leben ist stres­sig genug. Da wer­de ich mich nicht auch noch vom Hob­by antrei­ben las­sen. Mehr lesen

Fotolampen

Statt für die zuvor aus­ge­such­ten Klemm­leuch­ten, habe ich mich letzt­lich doch für zwei Exem­pla­re mit Sta­tiv ent­schie­den. Ich den­ke, damit ist man ins­ge­samt etwas fle­xi­bler. Dar­über hin­aus waren die bei­den Lam­pen der­art preis­wert, dass man sowie­so nichts ver­kehrt machen konn­te. Zusam­men mit 2 Sta­ti­ven, 2 Schir­men aus Metall und pas­sen­den 25 Watt Tages­licht-Fotolam­pen hat mich das Set gera­de mal 25 Euro gekos­tet. Eigent­lich erstaun­lich, wenn schon für zwei Bir­nen allei­ne rund 20 Euro ver­langt wer­den. Soft­bo­xen waren bei dem Preis natür­lich nicht drin. Ich bin mir aber auch nicht sicher, ob ich die für mei­ne Zwe­cke über­haupt benö­ti­ge. Not­falls las­se ich mir etwas ein­fal­len. Wozu gibt es But­ter­brot­pa­pier.

Tabletop


Nur ein Foto aus einem klei­nen Table­top-Pro­jekt. Was auf jeden Fall noch ver­bes­sert wer­den muss, ist die Beleuch­tung. Beim gezeig­ten Foto wur­de eine han­dels­üb­li­che LED-Klemm­leuch­te ver­wen­det. Aller­dings ist die Licht­aus­beu­te für mei­ne Zwe­cke doch eher beschei­den, wes­halb auch mas­siv nach­be­ar­bei­tet wer­den muss­te. Nicht so gut. Ich habe nun ein paar ech­te Fotolam­pen auf dem Schirm, die mein Pro­blem sicher lösen.

Noch mehr ND-Filter

Zwar habe ich erst kürz­lich einen Grau­fil­ter gekauft, das Ange­bot von Roll­ei war dann aber doch zu ver­lo­ckend. Im Paket sind je ein ND8, ND64 sowie ein ND1000 Grau­fil­ter aus Goril­la Glas, die inein­an­der ver­schraubt sind und sowie vor­ne als auch hin­ten mit einem Schraub­de­ckel ver­schlos­sen wer­den. Alles in Allem eine schö­ne und kom­pak­te Lösung. Die ers­ten Pro­be­auf­nah­men sind auch schon im Kas­ten und machen auf jeden Fall Lust auf mehr.