ND-Filter

Da in allen Tuto­ri­als dazu gera­ten wird, beim Fil­men mit der Sys­tem­ka­me­ra einen ND-Fil­ter zu ver­wen­den, habe ich mir end­lich auch einen zuge­legt. In mei­ner Nähe gibt es lei­der kein gut sor­tier­tes Foto­ge­schäft mehr, so muss­te ich auf diver­se Ange­bo­te im Inter­net zurück­grei­fen. Unter der Rie­sen­aus­wahl mit Preis­span­nen zwi­schen 15,- und 200,- Euro habe ich mich letzt­lich für eine varia­ble Ver­si­on zum Preis von rund 18,- Euro ent­schie­den. Zu bil­lig? Man wird sehen.

Was die Ver­ar­bei­tung betrifft, macht die­ser Fil­ter auf jeden Fall einen recht guten Ein­druck. Die Mar­kie­run­gen zum Ver­stel­len der Inten­si­tät sind klar und deut­lich und es wackelt nichts. Nur ist schon jetzt klar, dass ich mir wohl bald ein neu­es Note­book zule­gen wer­de. Nach­dem ich mich zur Nach­be­ar­bei­tung für die kos­ten­lo­se Ver­si­on des Schnitt­pro­gramms DaVin­ci Resol­ve 15 ent­schie­den habe, muss­te ich fest­stel­len, dass die Rechen­power mei­nes Geräts eher nicht mehr aus­reicht. Zwar funk­tio­niert alles ein­wand­frei, aber quä­lend lang­sam. So macht das natür­lich kei­nen Spaß. Tipps für ent­spre­chend aus­ge­rüs­te­te Note­books wer­den ger­ne ent­ge­gen­ge­nom­men.

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