FeiyuTech a1000 - Erster Eindruck


Die ers­ten Test­auf­nah­men mit dem neu­en Gim­bal sind gemacht. Nichts was man vor­zei­gen könn­te, dar­um ging es aber auch nicht. Erst­mal ler­nen wie man damit umgeht, dann kommt der Rest. Die Qua­li­tät der ver­wen­de­ten Mate­ria­li­en und die Ver­pa­ckung im hand­li­chen Kof­fer sind durch­aus in Ord­nung. Die Ver­ar­bei­tung stimmt für die­se Preis­klas­se. Luft nach oben ist natür­lich immer, auch was die Hand­ha­bung betrifft. Das wuss­te ich aber bereits vor­her. Eine etwas aus­führ­li­che­re Bewer­tung folgt.

Winterzeit


Der Som­mer in die­sem Jahr war heiß genug und eigent­lich soll­te man sich nun auf die käl­te­re Jah­res­zeit freu­en. Zumin­dest bei mir ist, anders als in frü­he­ren Jah­ren, die Freu­de aber längst wie­der vor­bei. Von mir aus könn­te es schon mor­gen wie­der Som­mer wer­den. So ändern sich die Ansich­ten mit der Zeit. Also schnell noch­mal ein Som­mer­fo­to raus­ge­kramt, zuge­schnit­ten und hoch­ge­la­den. Und weil so ein reg­ne­ri­scher Sonn­tag sowie­so zu nichts gut ist, habe ich mir schon jetzt mein Weih­nachts­ge­schenk gemacht. Ein Gim­bal von Fei­yu­Tech. Genau­er gesagt das Fei­yu­Tech a1000 Dual Hand­le Kit. Nach­dem mir die manu­el­le Bil­lig­ver­si­on nicht zuge­sagt hat, star­te ich nun einen neu­en Ver­such. Sobald gelie­fert wird, gibt’s wei­te­re Infor­ma­tio­nen.

Objektiv defekt


Wie ich bereits ver­mu­tet habe, ist das Pan­ca­ke mei­ner E-PL7 defi­ni­tiv defekt. Ein Test mit einem ande­ren Objek­tiv hat gezeigt, dass die Kame­ra ein­wand­frei funk­tio­niert. Der freund­li­che Kun­den­be­ra­ter bei Saturn hat­te mir bereits ver­gan­ge­ne Woche ange­bo­ten, mit der Kame­ra vor­bei­zu­kom­men, um dies zu tes­ten. Da es in mei­ner Nähe nur noch ein Foto­ge­schäft gibt, das ich aus Prin­zip nicht mehr betre­te, weil die Ver­käu­fer dort einer­seits unfreund­lich, ande­rer­seits kom­plett inkom­pe­tent sind, ist nun eben der von vie­len geschol­te­ne Elek­tro-Groß­kon­zern mei­ne ers­te Anlauf­stel­le. Ich habe dort im Foto­be­reich bis­her noch kei­ne schlech­te Erfah­rung gemacht. Sei es bei der Kulanz oder bei der Fach­kom­pe­tenz. Es kommt aber wahr­schein­lich auch immer dar­auf an, an wel­chen Ver­käu­fer man gerät.

Die soge­nann­te Repa­ra­tur­pau­scha­le in Höhe von 80.- Euro wur­de direkt bei Abga­be fäl­lig. Die­se Pau­scha­le wird im Fall einer Repa­ra­tur natür­lich ange­rech­net. Mal sehen, was es letzt­lich kos­ten wird. Bei einem Total­scha­den habe ich halt Geld in den Sand gesetzt, da ein neu­es Pan­ca­ke in etwa 350.- Euro kos­tet. Ich den­ke aber, dass dies nicht ein­tre­ten wird. In jedem Fall wer­de ich vor­her benach­rich­tigt. Man wird sehen.

Defekt


Mei­ne Olym­pus E-PL7 hat mich bis­her noch nicht im Stich gelas­sen. Nun ist es aber soweit: Sie will nicht mehr. Kon­kret hakt es offen­bar am 14-42mm Pan­ca­ke Objek­tiv. Ange­fan­gen hat es, als ich die Kame­ra ein­schal­ten woll­te. Merk­wür­di­ger­wei­se wur­de ein nahe­zu lee­rer Akku ange­zeigt, obwohl bei der letz­ten Benut­zung ein paar Tage zuvor die Ladung noch auf min­des­tens 70 Pro­zent stand. Im aus­ge­schal­te­ten Zustand hat die EPL-7 noch nie Ener­gie ver­lo­ren, wes­halb mich schon das gewun­dert hat. Die Kame­ra hat dann nach dem aktu­el­len Datum gefragt, wel­ches ich umge­hend ein­ge­ge­ben habe. Danach die Kame­ra aus­ge­schal­tet, Akku gegen einen gela­de­nen getauscht und wie­der ein­ge­schal­tet. Alles in Ord­nung. Ab damit in die Tasche und raus auf die Stra­ße zum Ein­läu­ten der Main­zer Fast­nacht Fas­se­nacht um 11:11 Uhr.

Vor Ort dann Fol­gen­des: Kame­ra ein­ge­schal­tet, Objek­tiv fährt aus und pumpt. Dann im Dis­play die Mel­dung: „Objek­tiv ein­ge­fah­ren“. Auch nach wei­te­ren Ver­su­chen die glei­che Mel­dung. Das war’s gewe­sen.

Um zu ver­su­chen das Pro­blem zu besei­ti­gen, habe ich zunächst die Firm­ware der Kame­ra aktua­li­siert. Ergeb­nis: Genau­so wie vor­her. Danach habe ich das Objek­tiv mit Luft aus der Dose aus­ge­bla­sen. Fehl­an­zei­ge. Schmutz war es wohl auch nicht. Im Inter­net habe ich dann eini­ge ähn­li­che Fäl­le gefun­den. Man mut­maßt dort sogar eine geplan­te Obso­le­s­zenz. Inwie­weit das zutrifft, kann ich nicht beur­tei­len. Bleibt wohl nur der Weg zum Ser­vice.

Nicht von dieser Welt


Das kommt dabei her­aus, wenn man die Reg­ler in Ligh­troom mal in die ande­re Rich­tung ver­schiebt. Kon­kret habe ich hier die Ein­stel­lung „Präsenz/Klarkeit“ auf den Wert -100 gestellt. Her­aus­ge­kom­men ist ein Bild, das irgend­wie auch in einen Traum pas­sen könn­te. Wäre viel­leicht ein guter Groß­for­mat­druck.

Klarinetten


Nach lan­ger Zeit wie­der mal ein Foto. Die Zeit rast und man kommt irgend­wie zu nichts. Da ist es wesent­lich schnel­ler, ein Foto auf insta­gram hoch­zu­la­den, obwohl die Mög­lich­kei­ten zur Bild­be­ar­bei­tung in Ligh­troom wesent­lich bes­ser sind. Was soll’s. Hier ein Bild vom letz­ten Floh­markt­be­such im Sep­tem­ber. Im Vor­bei­ge­hen geschos­sen, weil vie­le Stand­be­trei­ber immer ein Rie­sen­ding dar­aus machen, wenn man ihren alten Kram foto­gra­fie­ren will - inklu­si­ve dem Ver­such eines Vor­trags über die DSGVO. Fach­lich meist voll dane­ben, aber Haupt­sa­che man hat was ver­meint­lich Klu­ges raus­ge­hau­en.