Tabletop


Nur ein Foto aus einem klei­nen Table­top-Pro­jekt. Was auf jeden Fall noch ver­bes­sert wer­den muss, ist die Beleuch­tung. Beim gezeig­ten Foto wur­de eine han­dels­üb­li­che LED-Klemm­leuch­te ver­wen­det. Aller­dings ist die Licht­aus­beu­te für mei­ne Zwe­cke doch eher beschei­den, wes­halb auch mas­siv nach­be­ar­bei­tet wer­den muss­te. Nicht so gut. Ich habe nun ein paar ech­te Fotolam­pen auf dem Schirm, die mein Pro­blem sicher lösen.

Noch mehr ND-Filter

Zwar habe ich erst kürz­lich einen Grau­fil­ter gekauft, das Ange­bot von Roll­ei war dann aber doch zu ver­lo­ckend. Im Paket sind je ein ND8, ND64 sowie ein ND1000 Grau­fil­ter aus Goril­la Glas, die inein­an­der ver­schraubt sind und sowie vor­ne als auch hin­ten mit einem Schraub­de­ckel ver­schlos­sen wer­den. Alles in Allem eine schö­ne und kom­pak­te Lösung. Die ers­ten Pro­be­auf­nah­men sind auch schon im Kas­ten und machen auf jeden Fall Lust auf mehr.

ND-Filter

Da in allen Tuto­ri­als dazu gera­ten wird, beim Fil­men mit der Sys­tem­ka­me­ra einen ND-Fil­ter zu ver­wen­den, habe ich mir end­lich auch einen zuge­legt. In mei­ner Nähe gibt es lei­der kein gut sor­tier­tes Foto­ge­schäft mehr, so muss­te ich auf diver­se Ange­bo­te im Inter­net zurück­grei­fen. Unter der Rie­sen­aus­wahl mit Preis­span­nen zwi­schen 15,- und 200,- Euro habe ich mich letzt­lich für eine varia­ble Ver­si­on zum Preis von rund 18,- Euro ent­schie­den. Zu bil­lig? Man wird sehen.

Was die Ver­ar­bei­tung betrifft, macht die­ser Fil­ter auf jeden Fall einen recht guten Ein­druck. Die Mar­kie­run­gen zum Ver­stel­len der Inten­si­tät sind klar und deut­lich und es wackelt nichts. Nur ist schon jetzt klar, dass ich mir wohl bald ein neu­es Note­book zule­gen wer­de. Nach­dem ich mich zur Nach­be­ar­bei­tung für die kos­ten­lo­se Ver­si­on des Schnitt­pro­gramms DaVin­ci Resol­ve 15 ent­schie­den habe, muss­te ich fest­stel­len, dass die Rechen­power mei­nes Geräts eher nicht mehr aus­reicht. Zwar funk­tio­niert alles ein­wand­frei, aber quä­lend lang­sam. So macht das natür­lich kei­nen Spaß. Tipps für ent­spre­chend aus­ge­rüs­te­te Note­books wer­den ger­ne ent­ge­gen­ge­nom­men.

FeiyuTech a1000 auf den zweiten Blick


Nach ein paar Ver­su­chen mit mei­nem neu­en Gim­bal ist es Zeit für eine ers­te Ein­schät­zung. Zunächst bleibt fest­zu­hal­ten, dass ich den Kauf im Gro­ßen und Gan­zen nicht bereut habe, obwohl mir zwei Din­ge nicht so recht gefal­len. Posi­tiv ist auf jeden Fall zu bewer­ten, dass der Zwei­hand­griff im Lie­fer­um­fang bereits ent­hal­ten war. Das Fil­men mit dem Ein­hand­griff ist deut­lich anstren­gen­der, wenn man das gesam­te Set­up mit einer Hand hal­ten muss.

Ent­ge­gen der Beschrei­bung, wonach mit dem FeyiuTech a1000 kei­ne Spie­gel­re­flex­ka­me­ras ver­wen­det wer­den kön­nen, passt mei­ne Nikon D7100 (mit 30mm Fest­brenn­wei­te) von den Abmes­sun­gen und vom Gewicht her gese­hen sogar recht gut. Bei grö­ße­ren Kame­ras wird es jedoch mit Sicher­heit schwie­ri­ger.

Mein Smart­pho­ne scheint die mini­ma­le Gewichts­gren­ze zu unter­schrei­ten. Der Motor vibriert, was er eigent­lich nicht dürf­te. Viel­leicht fin­de ich irgend­wo eine Hal­te­rung mit Anschluss­mög­lich­keit und genü­gend Eigen­ge­wicht, um dies aus­zu­glei­chen.

Zu den bei­den nega­ti­ven Eigen­schaf­ten: Das Gim­bal macht was es soll. Schwenks sind sanft und die Sta­bi­li­sie­rung funk­tio­niert ein­wand­frei. Neigt man das Gim­bal aller­dings in einem gewis­sen Win­kel recht stark und ver­dreht den Hand­griff gleich­zei­tig in eine bestimm­te Rich­tung, wird offen­bar eine „Fle­xi­bi­li­täts­gren­ze“ (ein ande­res Wort fällt mir dazu nicht ein) über­schrit­ten. Die sonst flüs­si­ge Bewe­gung wird kurz ruck­ar­tig. Unschön, wenn einem so etwas bei Auf­nah­men pas­siert, die man nicht wie­der­ho­len kann. Aller­dings kann man mit die­ser Eigen­art leben und die­se bei künf­ti­gen Drehs ein­kal­ku­lie­ren.

Der zwei­te Punkt ist die Aus­lö­sung mit­tels Knopf am Gim­bal. Hier wird die Kame­ra nur dann aus­ge­löst, wenn man ein Foto machen möch­te. Im Film­mo­dus funk­tio­niert es nicht, was eigent­lich am Bedarf kom­plett vor­bei geht. Ent­we­der mache ich etwas falsch, oder es geht bau­art­be­dingt nicht anders. Zumin­dest habe ich in all den Erklär­vi­de­os nichts davon gese­hen. Ich wer­de mich noch­mal schlau machen. Geht es letzt­lich wirk­lich nicht, ist das schon ärger­lich, aller­dings auch kein ech­ter Bein­bruch. Irgend­was ist ja immer.

FeiyuTech a1000 - Erster Eindruck


Die ers­ten Test­auf­nah­men mit dem neu­en Gim­bal sind gemacht. Nichts was man vor­zei­gen könn­te, dar­um ging es aber auch nicht. Erst­mal ler­nen wie man damit umgeht, dann kommt der Rest. Die Qua­li­tät der ver­wen­de­ten Mate­ria­li­en und die Ver­pa­ckung im hand­li­chen Kof­fer ist durch­aus in Ord­nung. Die Ver­ar­bei­tung stimmt für die­se Preis­klas­se. Luft nach oben ist natür­lich immer, auch was die Hand­ha­bung betrifft. Das wuss­te ich aber bereits vor­her. Eine etwas aus­führ­li­che­re Bewer­tung folgt.

Winterzeit


Der Som­mer in die­sem Jahr war heiß genug und eigent­lich soll­te man sich nun auf die käl­te­re Jah­res­zeit freu­en. Zumin­dest bei mir ist, anders als in frü­he­ren Jah­ren, die Freu­de aber längst wie­der vor­bei. Von mir aus könn­te es schon mor­gen wie­der Som­mer wer­den. So ändern sich die Ansich­ten mit der Zeit. Also schnell noch­mal ein Som­mer­fo­to raus­ge­kramt, zuge­schnit­ten und hoch­ge­la­den. Und weil so ein reg­ne­ri­scher Sonn­tag sowie­so zu nichts gut ist, habe ich mir schon jetzt mein Weih­nachts­ge­schenk gemacht. Ein Gim­bal von Fei­yu­Tech. Genau­er gesagt das Fei­yu­Tech a1000 Dual Hand­le Kit. Nach­dem mir die manu­el­le Bil­lig­ver­si­on nicht zuge­sagt hat, star­te ich nun einen neu­en Ver­such. Sobald gelie­fert wird, gibt’s wei­te­re Infor­ma­tio­nen.