Lichtquelle

Ursprüng­lich war ich nur auf der Suche nach einer neu­en Power­bank, als ich durch Zufall auf die LED-Leuch­te von Roll­ei stieß. Die­se ist nicht nur eine sau­ber und hoch­wer­tig ver­ar­bei­te­te Dau­er­licht­quel­le mit vie­len inter­es­san­ten Effek­ten, wie bei­spiels­wei­se einem simu­lier­ten TV-Gerät, dem rot-blau­en US-Poli­zei­b­link­licht oder fla­ckern­den Ker­zen­schein, son­dern dient ganz neben­bei auch noch als Strom­quel­le für diver­se Gerä­te wie Smart­pho­ne oder Osmo Pocket. Und weil man Licht sowie­so nie genug haben kann und das Gan­ze auch noch im Ange­bot war, fiel die Ent­schei­dung natür­lich nicht schwer. Ab in die Urlaub­sta­sche damit!

Stillleben

Wie­der ein­mal muss­te die häus­li­che Deko­ra­ti­on für foto­gra­fi­sche Zwe­cke her­hal­ten. Schön, dass mei­ne Frau stän­dig neue Ideen zur Ver­schö­ne­rung der eige­nen vier Wän­de hat. So kann auch ich immer wie­der davon pro­fi­tie­ren. Als Licht­quel­le dien­te hier eine leicht umge­bau­te Werk­statt­leuch­te aus dem Bil­lig­markt für unter 10 Euro. Könn­te ich hier eigent­lich mal vor­stel­len. DIY liegt ja im Trend.

Und es geht doch

Ent­ge­gen mei­ner bis­he­ri­gen Infor­ma­tio­nen ist die Instal­la­ti­on der schon etwas betag­ten Ver­si­on 4.4 von Ado­be Ligh­troom auf mei­nem neu­en Note­book doch mög­lich. Auf ver­schie­de­nen Inter­net­sei­ten konn­te man lesen, dass alte Aus­ga­ben des Pro­gramms auf Win­dows 10 nicht mehr funk­tio­nie­ren. Stimmt also nicht. Ganz neben­bei habe ich sogar einen Down­load-Link gefun­den, der von Ado­be selbst ange­bo­ten wird. Aller­dings war die Über­tra­gungs­ra­te der­art schlecht, dass ich dann doch lie­ber mei­ne damals kor­rekt erwor­be­ne CD kopiert und auf den neu­en Rech­ner über­tra­gen habe. Klar ist, dass gegen­über der aktu­el­len Ver­si­on ein paar Funk­tio­nen feh­len. Die­sen klei­nen Nach­teil kann ich jedoch locker hin­neh­men. Ich habe bis­her auch nichts vermisst.

Altlasten

Sicher bin ich nicht der Ein­zi­ge, bei dem sich im Lau­fe der Zeit ein paar Kame­ras ange­sam­melt haben. Schon weil die tech­ni­sche Ent­wick­lung nicht ste­hen bleibt, ist man mehr oder weni­ger gezwun­gen, regel­mä­ßig auf­zu­rüs­ten. Davon abge­se­hen lässt man sich natür­lich auch ger­ne zwin­gen. Zumin­dest geht mir das so. Die älte­ren Stü­cke lan­den dann meist in Schrän­ken und Kom­mo­den, oder wer­den gleich in den Kel­ler verbannt.

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Zubehör

Es ist schon absurd: Die Gerä­te für Foto und Film wer­den immer klei­ner, gleich­zei­tig wächst nahe­zu täg­lich das Ange­bot an Anbau­tei­len und Zube­hör, mit dem man Kame­ra oder Smart­pho­ne auf­rüs­ten und bedien­freund­li­cher machen kann. Viel­fach hal­te ich das für Unsinn, da auf die­se Wei­se der ursprüng­li­che Ent­wurf eines klei­nen, hand­li­chen und gleich­zei­tig leis­tungs­fä­hi­gen Geräts kon­ter­ka­riert wird. Trotz­dem gibt es das ein oder ande­re sinn­vol­le Gadget.

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