Firmcam Cobra Schwebestativ


Ein Pro­fi­ge­rät ist das Cobra von Firm­cam defi­ni­tiv nicht, obwohl es an der Ver­ar­bei­tung schon mal nichts aus­zu­set­zen gibt. Das Schwe­be­sta­tiv ist sau­ber zusam­men­ge­setzt und macht ins­ge­samt einen sta­bi­len Ein­druck. Wie ich im Nach­hin­ein fest­stel­len konn­te, ist das Gan­ze offen­bar ein Nach­bau des Roll­ei Mini Wild­cat, wel­ches mitt­ler­wei­le sogar preis­wer­ter ange­bo­ten wird. Da hät­te ich wohl mal bes­ser recher­chie­ren sol­len. Egal. Ich wer­de meins jetzt behal­ten. Ein wenig fri­cke­lig ist die Kon­fi­gu­ra­ti­on bzw. das aus­ba­lan­cie­ren, wenn man eine Kame­ra auf dem Schwe­be­sta­tiv befes­tigt. Falls man ver­schie­de­ne Kame­ras besitzt, soll­te man sich wohl bes­ser Noti­zen machen, wel­che Gewich­te bei wel­cher Kame­ra wie ange­ord­net wer­den. Zu bemän­geln ist der zwar sta­bi­le, aber etwas zu dünn gera­te­ne Hand­griff. Hier muss ich eine hand­ge­rech­te­re Lösung fin­den. Viel­leicht wer­de ich im Fahr­rad­han­del fün­dig. Schön wäre auch eine Art Arre­tie­rung gewe­sen, mit der man die Kame­ra gegen ver­dre­hen sichern kann. Auch hier wer­de ich mir etwas ein­fal­len las­sen. Teu­re­re Schwe­be­sta­ti­ve haben die­se Pro­ble­me mit Sicher­heit bes­ser gelöst. Aber gut. Ich wuss­te, wor­auf ich mich beim Preis von 69,- Euro ein­las­se. Die ers­ten Ver­su­che in den eige­nen vier Wän­den haben gezeigt, dass es schon ein wenig Übung erfor­dert, ver­nünf­ti­ge Auf­nah­men hin­zu­be­kom­men. Sobald sich die Gele­gen­heit ergibt, geht es nach drau­ßen zum wei­te­ren Pro­be­fil­men.

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