Hoffnung

Zeit für ein neu­es altes Bild, ver­bun­den mit der Hoff­nung, dass der dies­jäh­ri­ge Som­mer­ur­laub an der Nord­see doch irgend­wie statt­fin­den kann - sofern es die Coro­na-Maß­nah­men hier­zu­lan­de über­haupt zulas­sen. Bei der Impf­ge­schwin­dig­keit muss man aller­dings extrem opti­mis­tisch sein, um Licht am Ende des Tun­nels zu erken­nen. All­zu gro­ßer Pes­si­mis­mus hilft aber auch nicht gera­de wei­ter. War­ten wir also ab.

Und es geht doch

Ent­ge­gen mei­ner bis­he­ri­gen Infor­ma­tio­nen ist die Instal­la­ti­on der schon etwas betag­ten Ver­si­on 4.4 von Ado­be Ligh­troom auf mei­nem neu­en Note­book doch mög­lich. Auf ver­schie­de­nen Inter­net­sei­ten konn­te man lesen, dass alte Aus­ga­ben des Pro­gramms auf Win­dows 10 nicht mehr funk­tio­nie­ren. Stimmt also nicht. Ganz neben­bei habe ich sogar einen Down­load-Link gefun­den, der von Ado­be selbst ange­bo­ten wird. Aller­dings war die Über­tra­gungs­ra­te der­art schlecht, dass ich dann doch lie­ber mei­ne damals kor­rekt erwor­be­ne CD kopiert und auf den neu­en Rech­ner über­tra­gen habe. Klar ist, dass gegen­über der aktu­el­len Ver­si­on ein paar Funk­tio­nen feh­len. Die­sen klei­nen Nach­teil kann ich jedoch locker hin­neh­men. Ich habe bis­her auch nichts vermisst.

Erkenntnisse

Für fast jede Lebens­la­ge gibt es im Netz mehr oder weni­ger brauch­ba­re Tuto­ri­als. Eines davon hat mir beim The­ma Objekt­fo­to­gra­fie mit sinn­vol­len Tipps wei­ter­ge­hol­fen. Es lag des­halb nahe, die gewon­ne­nen Erkennt­nis­se gleich in die Tat umzu­set­zen und dabei auch ein wenig­her­um­zu­ex­pe­ri­men­tie­ren. Ein Fazit: Ich brau­che für bes­se­re Fotos noch eine zusätz­li­che Beleuch­tung. Trotz­dem fin­de ich, dass sich das Ergeb­nis schon sehen las­sen kann.

Objektfotografie

Mei­ne Objekt­fo­to­gra­fien sind sicher nicht jeder­manns Sache. Mir gefällt‘s aber und seit ich mir eine ver­nünf­ti­ge Beleuch­tung zuge­legt habe, macht das Gan­ze noch viel mehr Spaß. Was ich dar­an mag? Manch­mal sind es ganz bestimm­te For­men, eine gewis­se Lini­en­füh­rung in der Gestal­tung, beson­de­re Schrift­ty­pen, Buch­sta­ben und Zif­fern oder etwas, was ich gar nicht so rich­tig beschrei­ben kann. Gera­de in eher bana­len All­tags­ge­gen­stän­den fal­len mir oft Details auf, die ich ger­ne betrach­te. Viel­leicht wird das, was ich mache ja auch Foto­kunst genannt. Falls das zutrifft, habe ich es nicht ein­mal bemerkt.

Altlasten

Sicher bin ich nicht der Ein­zi­ge, bei dem sich im Lau­fe der Zeit ein paar Kame­ras ange­sam­melt haben. Schon weil die tech­ni­sche Ent­wick­lung nicht ste­hen bleibt, ist man mehr oder weni­ger gezwun­gen, regel­mä­ßig auf­zu­rüs­ten. Davon abge­se­hen lässt man sich natür­lich auch ger­ne zwin­gen. Zumin­dest geht mir das so. Die älte­ren Stü­cke lan­den dann meist in Schrän­ken und Kom­mo­den, oder wer­den gleich in den Kel­ler verbannt.

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