Erkenntnisse

Für fast jede Lebens­la­ge gibt es im Netz mehr oder weni­ger brauch­ba­re Tuto­ri­als. Eines davon hat mir beim The­ma Objekt­fo­to­gra­fie mit sinn­vol­len Tipps wei­ter­ge­hol­fen. Es lag des­halb nahe, die gewon­ne­nen Erkennt­nis­se gleich in die Tat umzu­set­zen und dabei auch ein wenig­her­um­zu­ex­pe­ri­men­tie­ren. Ein Fazit: Ich brau­che für bes­se­re Fotos noch eine zusätz­li­che Beleuch­tung. Trotz­dem fin­de ich, dass sich das Ergeb­nis schon sehen las­sen kann.

Objektfotografie

Mei­ne Objekt­fo­to­gra­fien sind sicher nicht jeder­manns Sache. Mir gefällt‘s aber und seit ich mir eine ver­nünf­ti­ge Beleuch­tung zuge­legt habe, macht das Gan­ze noch viel mehr Spaß. Was ich dar­an mag? Manch­mal sind es ganz bestimm­te For­men, eine gewis­se Lini­en­füh­rung in der Gestal­tung, beson­de­re Schrift­ty­pen, Buch­sta­ben und Zif­fern oder etwas, was ich gar nicht so rich­tig beschrei­ben kann. Gera­de in eher bana­len All­tags­ge­gen­stän­den fal­len mir oft Details auf, die ich ger­ne betrach­te. Viel­leicht wird das, was ich mache ja auch Foto­kunst genannt. Falls das zutrifft, habe ich es nicht ein­mal bemerkt.

Noch mehr Tabletop

Nach­dem ich mir ein preis­wer­tes Paar Soft­bo­xen, inklu­si­ve Sta­ti­ven und Leucht­mit­teln ange­schafft habe, macht die Table­top-Foto­gra­fie nun wesent­lich mehr Spaß. Die rich­ti­ge Beleuch­tung ist eben das A und O. Um das Set anzu­tes­ten und ver­schie­de­ne Kame­ra­ein­stel­lun­gen durch­zu­pro­bie­ren, wur­den also am Wochen­en­de ein paar Din­ge des Haus­halts in Posi­ti­on gerückt. Bei dem Wet­ter sowie­so die bes­te Ent­schei­dung. Das Ergeb­nis kann sich sehen lassen.

Die ultimative Kamera

Jeder, der sich in sei­ner Frei­zeit oder pro­fes­sio­nell mit dem The­ma Foto­gra­fe beschäf­tigt, ist stän­dig auf der Suche nach der ulti­ma­ti­ven Kame­ra. Leis­tungs­fä­hig soll sie sein, mit genü­gend Mega­pi­xeln und gro­ßem Sen­sor. Sie soll so klein sein, dass sie in fast jede Tasche passt, aber auch so groß, dass sie bei allen Gele­gen­hei­ten satt in der Hand liegt. Die Bedien­ele­men­te müs­sen gut erreich­bar und ein­deu­tig erkenn­bar sein, das Gehäu­se darf aber nicht auf­tra­gen. Die Kame­ra soll vie­le Ein­stell­mög­lich­kei­ten haben und gleich­zei­tig ein über­sicht­li­ches Menü bie­ten. Das Objek­tiv muss alle Brenn­wei­ten­be­rei­che abde­cken, aber gleich­zei­tig mega­kom­pakt und aus­tausch­bar sein. Mit ande­ren Wor­ten: Die eier­le­gen­de Wollmilchsau.

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