Kante

Bild­aus­schnit­te, die ledig­lich gewis­se Details eines Gan­zen zei­gen, gefal­len mir immer wie­der. Dabei ist es oft gar kei­ne Absicht, die­se oder jene Ein­zel­heit extrem her­vor­zu­he­ben. Meist ent­ste­hen sol­che Bil­der ganz spon­tan am Rech­ner. So wie auch hier, bei der Kan­te einer Tisch­ten­nis­plat­te aus Beton.

Hoffnung

Zeit für ein neu­es altes Bild, ver­bun­den mit der Hoff­nung, dass der dies­jäh­ri­ge Som­mer­ur­laub an der Nord­see doch irgend­wie statt­fin­den kann - sofern es die Coro­na-Maß­nah­men hier­zu­lan­de über­haupt zulas­sen. Bei der Impf­ge­schwin­dig­keit muss man aller­dings extrem opti­mis­tisch sein, um Licht am Ende des Tun­nels zu erken­nen. All­zu gro­ßer Pes­si­mis­mus hilft aber auch nicht gera­de wei­ter. War­ten wir also ab.

Video

Seit eini­ger Zeit beschäf­tigt mich neben der Foto­gra­fie auch das The­ma Video. Hilf­reich sind hier die unzäh­li­gen Tuto­ri­als auf You­tube, in denen wert­vol­le Tipps zur Tech­nik, den rich­ti­gen Kame­ra­ein­stel­lun­gen und all­ge­mei­nen Vor­be­rei­tun­gen gege­ben wer­den. Und auch auf Insta­gram habe ich bereits eini­ge inter­es­san­te Accounts ent­deckt. Das span­nen­de dabei ist, dass die Ergeb­nis­se oft sehr viel spek­ta­ku­lä­rer aus­se­hen, als man es bei den zuvor oder par­al­lel gezeig­ten Film­auf­nah­men ver­mu­ten wür­de. Das Equip­ment muss nicht immer das Teu­ers­te sein. Was zählt, sind Ein­falls­reich­tum, unge­wöhn­li­che Per­spek­ti­ven, die rich­ti­ge Beleuch­tung und natür­lich der Schnitt.

Sonntagnachmittag

Weih­nach­ten steht zwar noch nicht unmit­tel­bar vor der Tür, die Deko­ra­ti­on dazu ist aber hier und da schon in der Woh­nung zu fin­den. War­um also nicht gleich ein paar Bil­der auf dem Küchen­tisch machen? Pas­sen­de Unter­la­ge und Rück­wand, klei­ne Beleuch­tung auf­ge­stellt und fer­tig. Genau das Rich­ti­ge für einen trü­ben Sonntagnachmittag.

Tagesausflug

Der Aus­flug nach Lim­burg an der Lahn zum Hoch­zeits­tag hat sich auch foto­gra­fisch gelohnt, obwohl dies aus gege­be­nen Anlass natür­lich nicht unbe­dingt im Vor­der­grund stand. Ins­be­son­de­re die Alt­stadt bie­tet mit sei­nen his­to­ri­schen Gebäu­den, net­ten klei­nen Geschäf­ten und gemüt­li­chen Cafés eine Men­ge inter­es­san­ter Moti­ve. Grund genug, noch ein­mal dort­hin zu fah­ren. Dann aller­dings aus­schließ­lich zum Fotografieren.

Die ultimative Kamera

Jeder, der sich in sei­ner Frei­zeit oder pro­fes­sio­nell mit dem The­ma Foto­gra­fe beschäf­tigt, ist stän­dig auf der Suche nach der ulti­ma­ti­ven Kame­ra. Leis­tungs­fä­hig soll sie sein, mit genü­gend Mega­pi­xeln und gro­ßem Sen­sor. Sie soll so klein sein, dass sie in fast jede Tasche passt, aber auch so groß, dass sie bei allen Gele­gen­hei­ten satt in der Hand liegt. Die Bedien­ele­men­te müs­sen gut erreich­bar und ein­deu­tig erkenn­bar sein, das Gehäu­se darf aber nicht auf­tra­gen. Die Kame­ra soll vie­le Ein­stell­mög­lich­kei­ten haben und gleich­zei­tig ein über­sicht­li­ches Menü bie­ten. Das Objek­tiv muss alle Brenn­wei­ten­be­rei­che abde­cken, aber gleich­zei­tig mega­kom­pakt und aus­tausch­bar sein. Mit ande­ren Wor­ten: Die eier­le­gen­de Wollmilchsau.

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