Muscheln am Strand

Da sich in letz­ter Zeit foto­gra­fisch nichts fin­den lässt was mich inter­es­siert, wird halt in die digi­ta­le Foto­kis­te gegrif­fen. Hier eine Auf­nah­me aus 2016. Bor­kum mal wie­der. Die Muscheln allei­ne fand ich im Nach­hin­ein nicht all­zu span­nend. Das gewis­se Etwas bil­den für mich die gera­de noch sicht­ba­ren Bei­ne im Hin­ter­grund. Mei­ne Sicht der Din­ge eben.

Hoffnung

Zeit für ein neu­es altes Bild, ver­bun­den mit der Hoff­nung, dass der dies­jäh­ri­ge Som­mer­ur­laub an der Nord­see doch irgend­wie statt­fin­den kann - sofern es die Coro­na-Maß­nah­men hier­zu­lan­de über­haupt zulas­sen. Bei der Impf­ge­schwin­dig­keit muss man aller­dings extrem opti­mis­tisch sein, um Licht am Ende des Tun­nels zu erken­nen. All­zu gro­ßer Pes­si­mis­mus hilft aber auch nicht gera­de wei­ter. War­ten wir also ab.

Unschärfe


Man­che Fotos haben gera­de durch eine gewis­se Unschär­fe ihren ganz spe­zi­el­len Charme. Beim vor­lie­gen­den Bild war dies jedoch kei­nes­falls beab­sich­tigt son­dern ergab sich durch die wirk­lich hef­ti­gen Sturm­bö­en, die einen fes­ten Stand nahe­zu unmög­lich mach­ten. Auf der ande­ren Sei­te war da noch der auf­ge­wir­bel­te Sand, der wie ein Schlei­er wirk­te und die Auf­nah­me eher nach Schnee­sturm aus­se­hen lässt. Mit ein Grund, war­um ich das Foto ohne Far­be aus­ge­ge­ben habe. So konn­te ich den Effekt noch etwas verstärken.