Sommerurlaub 2023

Auf­grund des wech­sel­haf­ten Wet­ters ist die foto­gra­fi­sche Aus­beu­te des dies­jäh­ri­gen Som­mer­ur­laubs eher mar­gi­nal. Geplant waren ursprüng­lich ein paar Bil­der mit Dünen­mo­ti­ven für einen oder meh­re­re Bil­der­rah­men, die nun doch noch ein wenig war­ten müs­sen. Zum Ein­satz kam daher, wie schon im ver­gan­ge­nen Jahr, das DJI Osmo Pocket. Das gezeig­te Foto ist übri­gens mit dem Smart­phone gemacht und beweist, dass es durch­aus auch ein paar schö­ne und son­ni­ge Tage an der Nord­see gege­ben hat.

Surfboards

Mein liebs­tes Urlaubs­fo­to für 2022 ist wie­der mal eines, das mit dem Smart­phone auf­ge­nom­men wur­de. Die Kame­ra lag an die­sem Tag in der Unter­kunft. Über­haupt habe ich in die­sem Jahr extrem wenig Bil­der gemacht und mich statt­des­sen dar­auf kon­zen­triert, ein paar Video­auf­nah­men mit dem Osmo Pocket zu machen. Immer­hin kamen da rund 30 GB an Clips zusam­men, um die ich mich aber wahr­schein­lich erst gegen Jah­res­en­de küm­mern werde.

Frühlingsblumen

Es ist sowie­so schon alles trüb genug. Also her mit den Früh­lings­blu­men, auch wenn es nur ein Arran­ge­ment im Blu­men­markt ist. Inter­es­sant ist, dass ich seit Novem­ber mit dem Smart­phone wesent­lich mehr Bil­der gemacht habe, als mit der Kame­ra. Liegt bei mir aber dar­an, dass ich im Win­ter eher weni­ger her­um­tra­gen möch­te. Man hat mit dicker Jacke, Müt­ze und Hand­schu­hen auch so schon genug am Hals. Ich den­ke, es geht nicht nur mir so.

Video

Seit eini­ger Zeit beschäf­tigt mich neben der Foto­gra­fie auch das The­ma Video. Hilf­reich sind hier die unzäh­li­gen Tuto­ri­als auf You­tube, in denen wert­vol­le Tipps zur Tech­nik, den rich­ti­gen Kame­ra­ein­stel­lun­gen und all­ge­mei­nen Vor­be­rei­tun­gen gege­ben wer­den. Und auch auf Insta­gram habe ich bereits eini­ge inter­es­san­te Accounts ent­deckt. Das span­nen­de dabei ist, dass die Ergeb­nis­se oft sehr viel spek­ta­ku­lä­rer aus­se­hen, als man es bei den zuvor oder par­al­lel gezeig­ten Film­auf­nah­men ver­mu­ten wür­de. Das Equip­ment muss nicht immer das Teu­ers­te sein. Was zählt, sind Ein­falls­reich­tum, unge­wöhn­li­che Per­spek­ti­ven, die rich­ti­ge Beleuch­tung und natür­lich der Schnitt.