Die ultimative Kamera

Jeder, der sich in sei­ner Frei­zeit oder pro­fes­sio­nell mit dem The­ma Foto­gra­fe beschäf­tigt, ist stän­dig auf der Suche nach der ulti­ma­ti­ven Kame­ra. Leis­tungs­fä­hig soll sie sein, mit genü­gend Mega­pi­xeln und gro­ßem Sen­sor. Sie soll so klein sein, dass sie in fast jede Tasche passt, aber auch so groß, dass sie bei allen Gele­gen­hei­ten satt in der Hand liegt. Die Bedien­ele­men­te müs­sen gut erreich­bar und ein­deu­tig erkenn­bar sein, das Gehäu­se darf aber nicht auf­tra­gen. Die Kame­ra soll vie­le Ein­stell­mög­lich­kei­ten haben und gleich­zei­tig ein über­sicht­li­ches Menü bie­ten. Das Objek­tiv muss alle Brenn­wei­ten­be­rei­che abde­cken, aber gleich­zei­tig mega­kom­pakt und aus­tausch­bar sein. Mit ande­ren Wor­ten: Die eier­le­gen­de Woll­milch­sau.

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Zubehör

Es ist schon absurd: Die Gerä­te für Foto und Film wer­den immer klei­ner, gleich­zei­tig wächst nahe­zu täg­lich das Ange­bot an Anbau­tei­len und Zube­hör, mit dem man Kame­ra oder Smart­pho­ne auf­rüs­ten und bedien­freund­li­cher machen kann. Viel­fach hal­te ich das für Unsinn, da auf die­se Wei­se der ursprüng­li­che Ent­wurf eines klei­nen, hand­li­chen und gleich­zei­tig leis­tungs­fä­hi­gen Geräts kon­ter­ka­riert wird. Trotz­dem gibt es das ein oder ande­re sinn­vol­le Gad­get.

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