Hoffnung

Zeit für ein neu­es altes Bild, ver­bun­den mit der Hoff­nung, dass der dies­jäh­ri­ge Som­mer­ur­laub an der Nord­see doch irgend­wie statt­fin­den kann - sofern es die Coro­na-Maß­nah­men hier­zu­lan­de über­haupt zulas­sen. Bei der Impf­ge­schwin­dig­keit muss man aller­dings extrem opti­mis­tisch sein, um Licht am Ende des Tun­nels zu erken­nen. All­zu gro­ßer Pes­si­mis­mus hilft aber auch nicht gera­de wei­ter. War­ten wir also ab.

Die ultimative Kamera

Jeder, der sich in sei­ner Frei­zeit oder pro­fes­sio­nell mit dem The­ma Foto­gra­fe beschäf­tigt, ist stän­dig auf der Suche nach der ulti­ma­ti­ven Kame­ra. Leis­tungs­fä­hig soll sie sein, mit genü­gend Mega­pi­xeln und gro­ßem Sen­sor. Sie soll so klein sein, dass sie in fast jede Tasche passt, aber auch so groß, dass sie bei allen Gele­gen­hei­ten satt in der Hand liegt. Die Bedien­ele­men­te müs­sen gut erreich­bar und ein­deu­tig erkenn­bar sein, das Gehäu­se darf aber nicht auf­tra­gen. Die Kame­ra soll vie­le Ein­stell­mög­lich­kei­ten haben und gleich­zei­tig ein über­sicht­li­ches Menü bie­ten. Das Objek­tiv muss alle Brenn­wei­ten­be­rei­che abde­cken, aber gleich­zei­tig mega­kom­pakt und aus­tausch­bar sein. Mit ande­ren Wor­ten: Die eier­le­gen­de Wollmilchsau.

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