Tagsüber im Museum


Noch ein Foto aus dem dies­jäh­ri­gen Urlaub, auf­ge­nom­men im Hei­mat­mu­se­um Bor­kum. Nach der lan­gen Hit­ze bekommt man lang­sam wie­der Lust Bil­der zu bear­bei­ten. Mein Bedarf an Som­mer ist jetzt sowie­so gedeckt. Die Bear­bei­tung beschränk­te sich bei die­sem Motiv ledig­lich auf den Zuschnitt. Sony und Sig­ma sei Dank. Die Spie­ge­lun­gen lie­ßen sich nicht ver­hin­dern. Viel­leicht lege ich mir doch noch­mal einen Pol­fil­ter zu.

Warten auf Abkühlung


Ein Foto von vie­len aus dem dies­jäh­ri­gen Som­mer­ur­laub auf Bor­kum. Und wie­der ist eine Son­nen­bril­le im Spiel, die offen­bar jemand ver­lo­ren hat. Bril­le geht irgend­wie immer. Jetzt sit­ze ich in der tem­pe­ra­tur­be­dingt abge­dun­kel­ten Woh­nung, sich­te und sor­tie­re alle Bil­der und hof­fe auf Abküh­lung, denn so rich­tig Spaß macht mir die­ser Som­mer nicht mehr. Auch der klei­ne spon­ta­ne Fotow­alk ges­tern durch Wies­ba­den war kein Ver­gnü­gen, wes­halb er auch recht schnell in einem Stra­ßen­ca­fé ende­te. Ich darf gar nicht an nächs­te Woche den­ken, wenn die Arbeit wie­der beginnt.

Outdoor-Fotostudio


Ein Ergeb­nis mei­ner Sams­tags­be­schäf­ti­gung. Auf­grund Platz­man­gels in der Woh­nung ist es schön, im Som­mer eine Mög­lich­keit zur Objekt­fo­to­gra­fie im Gar­ten zu haben. Und eine auf­wen­di­ge Beleuch­tung braucht‘s da auch nicht. Bei der aktu­el­len Wet­ter­la­ge eher schon etwas Schat­ten. Wird auf jeden Fall wie­der­holt. Mal sehen, was mir als Motiv noch so alles in die Fin­ger fällt.

Rot und lecker


Die klei­ne Ern­te aus dem eige­nen Gar­ten. Eigent­lich wäre da noch viel mehr zu holen gewe­sen, aber Man­gels Zeit und enor­mer Höhe des Kirsch­baums wird das eigent­lich nie mehr als eine klei­ne Schüs­sel. Macht nichts. Dann bleibt eben mehr für Vögel und Insek­ten übrig. Auf­ge­nom­men mit mei­ner Olym­pus E-PL7.

Meeting of Styles


Ein Foto von vie­len, die ich ges­tern beim Graf­fi­ti-Fes­ti­val „Mee­ting of Styles“ an mei­nem Hei­mat­ort gemacht habe. Dar­un­ter auch eines des in der Sze­ne wohl bekann­tes­ten Künst­lers Dar­ryl McCray, der unter dem Namen Corn­bread als Vater der moder­nen Graf­fi­ti-Bewe­gung gilt. Als völ­lig unbe­darf­ter Besu­cher wuss­te ich natür­lich nicht, mit wem ich es zu tun hat­te. Ich habe mich zunächst für die Shirts an sei­nem klei­nen Stand inter­es­siert, kam dann aber recht schnell ins Gespräch mit ihm. Das Foto folgt in Kür­ze. Und wenn ich end­lich ein ver­nünf­ti­ges Gale­rie-Plugin für Word­Press gefun­den habe, stel­le ich auch eine klei­ne Serie dazu ein. Falls nicht, doch eben Ein­zel­bil­der.