DJI Osmo Pocket

Spiel­zeug kann man eigent­lich nie genug haben. Das war frü­her schon so und ist heu­te nicht anders. Mei­ne neu­es­te Anschaf­fung ist das DJI Osmo Pocket. Nach­dem ich mein gro­ßes Gim­bal auf­grund der Abmes­sun­gen doch eher wenig ver­wen­de, scheint die­ses klei­ne Ding die rich­ti­ge Lösung für alle Gele­gen­hei­ten zu sein. Gera­de mal so groß wie ein Scho­ko­rie­gel, passt das Osmo Pocket in fast jede Tasche. Nichts muss zusam­men­ge­baut und aus­ba­lan­ciert wer­den. In rund drei Sekun­den nach dem Ein­schal­ten ist das Gerät betriebsbereit.

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Beine hoch


Von Novem­ber bis Janu­ar ist foto­gra­fisch gese­hen bei mir meist nicht viel los. Zwar neh­me ich mir immer wie­der vor, die dunk­le Jah­res­zeit für klei­ne Foto­pro­jek­te in den eige­nen vier Wän­den zu nut­zen, letzt­lich schei­tert dies aber in der Regel an ver­schie­de­nen vor­weih­nacht­li­chen Akti­vi­tä­ten. Macht aber auch nichts. Das Leben ist stres­sig genug. Da wer­de ich mich nicht auch noch vom Hob­by antrei­ben las­sen. Mehr lesen

Fotolampen

Statt für die zuvor aus­ge­such­ten Klemm­leuch­ten, habe ich mich letzt­lich doch für zwei Exem­pla­re mit Sta­tiv ent­schie­den. Ich den­ke, damit ist man ins­ge­samt etwas fle­xi­bler. Dar­über hin­aus waren die bei­den Lam­pen der­art preis­wert, dass man sowie­so nichts ver­kehrt machen konn­te. Zusam­men mit 2 Sta­ti­ven, 2 Schir­men aus Metall und pas­sen­den 25 Watt Tages­licht-Foto­lam­pen hat mich das Set gera­de mal 25 Euro gekos­tet. Eigent­lich erstaun­lich, wenn schon für zwei Bir­nen allei­ne rund 20 Euro ver­langt wer­den. Soft­bo­xen waren bei dem Preis natür­lich nicht drin. Ich bin mir aber auch nicht sicher, ob ich die für mei­ne Zwe­cke über­haupt benö­ti­ge. Not­falls las­se ich mir etwas ein­fal­len. Wozu gibt es Butterbrotpapier.

Tabletop


Nur ein Foto aus einem klei­nen Table­top-Pro­jekt. Was auf jeden Fall noch ver­bes­sert wer­den muss, ist die Beleuch­tung. Beim gezeig­ten Foto wur­de eine han­dels­üb­li­che LED-Klemm­leuch­te ver­wen­det. Aller­dings ist die Licht­aus­beu­te für mei­ne Zwe­cke doch eher beschei­den, wes­halb auch mas­siv nach­be­ar­bei­tet wer­den muss­te. Nicht so gut. Ich habe nun ein paar ech­te Foto­lam­pen auf dem Schirm, die mein Pro­blem sicher lösen.

Noch mehr ND-Filter

Zwar habe ich erst kürz­lich einen Grau­fil­ter gekauft, das Ange­bot von Roll­ei war dann aber doch zu ver­lo­ckend. Im Paket sind je ein ND8, ND64 sowie ein ND1000 Grau­fil­ter aus Goril­la Glas, die inein­an­der ver­schraubt sind und sowie vor­ne als auch hin­ten mit einem Schraub­de­ckel ver­schlos­sen wer­den. Alles in Allem eine schö­ne und kom­pak­te Lösung. Die ers­ten Pro­be­auf­nah­men sind auch schon im Kas­ten und machen auf jeden Fall Lust auf mehr.

ND-Filter

Da in allen Tuto­ri­als dazu gera­ten wird, beim Fil­men mit der Sys­tem­ka­me­ra einen ND-Fil­ter zu ver­wen­den, habe ich mir end­lich auch einen zuge­legt. In mei­ner Nähe gibt es lei­der kein gut sor­tier­tes Foto­ge­schäft mehr, so muss­te ich auf diver­se Ange­bo­te im Inter­net zurück­grei­fen. Unter der Rie­sen­aus­wahl mit Preis­span­nen zwi­schen 15,- und 200,- Euro habe ich mich letzt­lich für eine varia­ble Ver­si­on zum Preis von rund 18,- Euro ent­schie­den. Zu bil­lig? Man wird sehen.

Was die Ver­ar­bei­tung betrifft, macht die­ser Fil­ter auf jeden Fall einen recht guten Ein­druck. Die Mar­kie­run­gen zum Ver­stel­len der Inten­si­tät sind klar und deut­lich und es wackelt nichts. Nur ist schon jetzt klar, dass ich mir wohl bald ein neu­es Note­book zule­gen wer­de. Nach­dem ich mich zur Nach­be­ar­bei­tung für die kos­ten­lo­se Ver­si­on des Schnitt­pro­gramms DaVin­ci Resol­ve 15 ent­schie­den habe, muss­te ich fest­stel­len, dass die Rechen­power mei­nes Geräts eher nicht mehr aus­reicht. Zwar funk­tio­niert alles ein­wand­frei, aber quä­lend lang­sam. So macht das natür­lich kei­nen Spaß. Tipps für ent­spre­chend aus­ge­rüs­te­te Note­books wer­den ger­ne entgegengenommen.